Dienstag, 14 Juni 2022 18:14

So lernt man sich selbst zu lieben

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Im Umgang mit sich selbst sind die meisten die größten und vor allen Dingen erbarmungslosesten Kritiker.

 

Dies zeigt sich schon beim täglichen Blick in den Spiegel, wobei in Sekundenschnelle eine schonungslose Beurteilung der eigenen Person erfolgt, die in den allermeisten Fällen alles andere als positiv ausfällt.

Denn dabei kommen Gedanken in den Sinn, wie die Oberschenkel sind zu dick, die Haare sind nicht voluminös genug und die Beine sind sowieso viel zu kurz.

Anschließend erfolgt ein kurzes innerliches Resümee über den eigenen Job und auch hier zeigt sich wieder wenig Zurückhaltung in der Selbstkritik und den Selbstzweifeln.

Doch es geht auch anderes, das Zauberwort hierzu heißt Selbstliebe und sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, doch aufgrund der vorherrschenden Gesellschaft, die sich komplett an der Leistung orientiert, findet Selbstliebe und vor allen Dingen eine gesunde Selbstakzeptanz für viele keinen Platz mehr.

Um jedoch ein erfülltes und glückliches Leben führen zu können, lohnt es sich, eine solide Grundlage hierfür zu schaffen und sich trotz aller Widerstände so anzunehmen und zu akzeptiere, wie man ist.

Eine perfekte Hilfestellung leistet hierzu unser folgender Beitrag, der sich mit dem Thema "So lernt man sich selbst zu lieben" beschäftigt und einige nützliche Tipps zum Erlernen und Trainieren von Selbstliebe enthält.

Tipp Nummer 1: sich darüber bewusst werden, dass es an der nötigen Selbstliebe mangelt

Um ein erfolgreiches Maß an Selbstakzeptanz aufbauen zu können, gilt es im ersten Schritt sich erst einmal bewusst zu machen, dass man ein Problem mit sich selbst hat und sich durch äußere Einflüsse durch die Erziehung in der Kindheit oder aber durch zu starken Perfektionismus nicht akzeptieren und annehmen kann, denn Selbstliebe entsteht zuerst im Geist.

Für diesen ersten Schritt lohnt es sich, in sich zu kehren und die eigenen Probleme genau zu analysieren.

Danach sollte man alle Probleme und Sorgen so annehmen, wie sie sind und vor allem nicht wieder in alte Muster verfallen und alle Schuld auf sich zu laden oder zu streng mit sich zu sein, denn es gibt für alles, was in der Welt entsteht eine Lösung, dies gilt auch für den eigenen Erfolg.

Weiterführende Informationen liefert etwa der Hellseher Emanuell Charis - ''Alles, was in der Welt entsteht, entsteht zuerst im Geist, Erfolg auch.''

Tipp Nummer 2: Schwächen annehmen und sein eigener bester Freund werden

Nach der ersten Situationsanalyse ist es hilfreich, auch die eigenen Schwächen bewusst anzunehmen und als wichtigste Maßnahme damit zu beginnen, sein eigener bester Freund zu werden.

Am einfachsten gelingt dies, indem man anfängt, sich nett zu behandeln ohne eine selbstauferlegte unerbittliche Haltung, die keine schlechten Tage akzeptiert und keine Fehler verzeiht.

Tipp Nummer 3: ständige Vergleiche mit anderen Mitmenschen unterlassen

Besonders ständige Vergleiche mit anderen Mitmenschen erschweren das Erlangen von gesunder Selbstliebe, denn aus der eigenen Sicht sind alle anderen, vor allem die Selbstdarsteller/innen auf bekannten Social-Media-Plattformen nicht nur viel erfolgreicher als man selbst, sondern sie haben auch keine Schwächen, keine Makel, keine Probleme oder sonstige Sorgen, sondern sie führen ein perfektes Leben.

Dabei wird allerdings meist vergessen, dass es sich bei diesen Accounts nur um Momentaufnahmen handelt und außerdem sollte einem das eigene Leben wichtiger sein, als sich permanent um andere zu kümmern, die man noch nicht einmal persönlich kennt.

Tipp Nummer 4: nicht zu allem und jedem ja sagen, sondern bewusst Grenzen setzen

Nichts erleichtert den Umgang mit den Mitmenschen mehr als klare Ansagen, denn das stärkt nicht nur das eigene Selbstwertgefühl, sondern lässt einen auch authentischer wirken.

Dazu genügt es nicht zu allem und jedem ja zu sagen, nur um es allen anderen recht zu machen.

Vielmehr gilt es in sich hineinzuhören und sich zuerst zu fragen, ob man sich dabei wohlfühlen würde, die Aufforderung anzunehmen, oder ob es im Nachhinein zu Frustration führen würde.