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Musikalische Konzertlandschaft in Sachsen
Der Februar 2026 bringt eine dichte Abfolge an Live-Konzerten in Dresden, Leipzig und Zwickau. Auf den Bühnen stehen Duos, Trios und große Ensembles. Vertreten sind Songwriter-Pop, Post-Punk, europäische Folklore und Deutschrock. Mehrere Auftritte markieren Jubiläen, andere begleiten aktuelle Albumveröffentlichungen. Die Auswahl ergänzt die bereits bekannte Konzertdichte im Januar und zeigt die Vielfalt der Region.
Konzertdichte im Januar 2026
Der Januar 2026 zeichnet sich in Dresden, Leipzig und Chemnitz durch eine außergewöhnlich hohe Konzentration an Live-Konzerten aus. Mehrere Veranstaltungen sind frühzeitig ausverkauft. Die Programme verbinden neue Alben, seltene Bühnenkonzepte und etablierte Namen der deutschsprachigen und internationalen Musikszene. Zentrale Faktoren sind konkrete Veröffentlichungstermine, feste Spielorte und klar definierte Besetzungen. Vergleichbare Übersichten gab es zuletzt auch im Rahmen von Leipzigs Konzertwoche zum Jahresende.
Sechs Mitmach-Museen für Familien in Sachsen
Ein Wochenendausflug mit der ganzen Familie kann lehrreich und spannend zugleich sein. In Sachsen finden sich mehrere Museen, die speziell Kinder und Jugendliche ansprechen. Sie verbinden Wissen mit Interaktion und laden dazu ein, selbst zu experimentieren, zu spielen und zu entdecken. In Leipzig, Dresden, Chemnitz und Frankenberg bieten sechs Einrichtungen Erlebnisse zum Staunen, Forschen und Lernen – perfekt für kleine und große Entdecker.
Bahnprobleme zwischen Leipzig und Dresden
Zwischen Leipzig und Dresden bestehen seit Jahren Probleme im Bahnverkehr. Überfüllte Züge, Verspätungen und fehlende Verbindungen beeinträchtigen den Alltag tausender Pendler. Ursache sind veraltete Strukturen und Sparmaßnahmen aus den 1990er Jahren, deren Auswirkungen noch immer spürbar sind. Der Verkehrspolitiker Stefan Hartmann und der Fahrgastverband PRO BAHN fordern dringende Verbesserungen.
Lufthansa kündigt Stellenabbau und mehr Digitalisierung an
Der Lufthansa-Konzern hat umfassende Sparmaßnahmen angekündigt, die bis 2030 rund 4.000 Stellen betreffen sollen. Besonders betroffen ist das Bodenpersonal in Sachsen. Das Unternehmen setzt dabei auf Digitalisierung, Automatisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.